Biikebrennen

Biikebrennen an der Nordsee
Foto: © Hans Peter Dehn / PIXELIO

Jedes Jahr am Vorabend des Petritages am 21. Februar brennt es in Nordfriesland. In vielen Orten, aber besonders an den Stränden werden gewaltige Feuer entzündet, die den Winter vertreiben sollen.

Der Name geht auf das friesische "Biike" oder "Bake" zurück, was soviel heißt wie Feuerzeichen. In einigen Orten wird auch noch eine Strohpuppe verbrannt, an anderen Orten, besonders auf den Inseln entstand eine weitere Tradition, das Vernichten der Feuer in den Nachbardörfern.

Begleitet wird das Biikebrennen oft auch von anderen Aktivitäten, Gesang oder Schauspiel. Daher wird der Brauch besonders auch bei den Gästen immer beliebter und oft wird das Biikebrennen mit einem Kurzurlaub verbunden.

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